Werksverlagerung Fa. König: Planung für effiziente Produktionsabläufe und Erweiterungen in Haiger
Die Werksverlagerung der König GmbH & Co. KG war auf die Bündelung von Produktion, Kompetenzen und Ressourcen nahe dem Stammwerk in Netphen ausgerichtet. Als Grundlage der Projektentwicklung wurden verfügbare Industriehallen geprüft. Bewertet wurden unter anderem Krankapazitäten von mehr als 10 Tonnen, Grundstücke über 10.000 m², geeignete Hallenhöhen, die Anbindung an die A45 und mögliche Erweiterungen. Weil kein Bestand alle langfristigen Anforderungen erfüllte, konzentrierte sich die Planung auf einen Neubau. Im Gewerbegebiet Kalteiche in Haiger wurde mit Unterstützung von Andre Münker und der Stadt Haiger ein mindestens 20.000 m² großes Grundstück gefunden.
Die Ingenieurplanung überführte die von Bernd König festgelegten Produktions- und Materialflüsse in einen zusammenhängenden Komplex aus fünf Hallen. Der erste Bauabschnitt mit rund 6.000 m² gliedert Anlieferung, zwei Fertigungslinien, Wärmebehandlung, Qualitätssicherung und Versand. So entstanden klare Prozesswege, zusätzliche Produktionskapazität und Flächenreserven für weitere Bauabschnitte.
